Silvio Gesell und Michael Ende
Eine Recherche über Michael Ende ("Momo", "Die unendliche Geschichte") und die Freiwirtschaft. Wer mehr über Michael Endes Ansichten über unsere Geldordnung und Wirtschaft erfahren möchte, der sollte nach Japan surfen.
Die japanische Gesell-Forschungsgesellschaft (Gesell Kenkyuukai) gibt eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift heraus, die hauptsächlich Übersetzungen ins Japanische enthält, um Gesells Werk in Japan bekannt zu machen.
Neben Aufsätzen von Gesell selbst, enthielt diese Zeitschrift mit dem Titel "Jiyuu Keizai Kenkyuu" (Forschungen über die Freiwirtschaft) auch schon Aufsätze von Helmut Creutz, Margrit Kennedy, Werner Onken u.a., sowie von französischen und englischen Autoren. Eiichi Morino war auch massgeblich am Zustandekommen einer Fernsehsendung über Michael Ende beteiligt, die im Mai 1999 von der NHK (etwa vergleichbar mit der ARD) unter dem Titel "Ende no Yuigon" (Endes letzte Worte) ausgestrahlt wurde.
Kontakt: Jiyuu Keizai Kenkyuu (Study of Free Economy), c/o Gesell Kenkyuukai (Gesell Research Society), 3-321 Koyasudohri, Kanagawa-ku, Yokohama, 221 Japan. Internet: www.grsj.org und www.watsystems.net
Quelle: INWO

