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Börsenverein plant Digitalisierung deutscher Bücher


Deutscher Buchhandel sagt Google Print den Kampf an: Um sich von branchenfremden Anbietern nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen, plant der Börsenverein des Deutschen Buchhandels (BöV) den Aufbau einer eigenen zentralen Plattform zur Volltextsuche von Büchern im Internet. Dies gab der BöV in einer Presseerklärung bekannt. "Der Aufbau dieser gemeinsamen Plattform liegt im Interesse der gesamten Branche", so Matthias Ulmer, Verleger des Eugen Ulmer-Verlags in Stuttgart

Wir haben das Potenzial, die Erfahrungen und das technische Know-how für eine solche Lösung, sollten das gegenüber branchenfremden Anbietern in unserem eigenen Interesse nutzen und dabei die Kontrolle über unsere Titel behalten", so Ulmer weiter. Das Ziel des Projektes "Volltextsuche Online" ist es, vor allem einen "kontrollierten Zugang" zu Volltextdateien zu ermöglichen. Der nächste Schritt ist die Entwicklung eines gemeinsamen Vermarktungssystems. Die Entscheidung über den Projektplan soll noch im November dieses Jahres fallen.

Den vollständigen Artikel finden Sie bei www.zdnet.de

Auf Englisch ist Google-Print schon als Beta-Version verfügbar.